Ich helfe Marken dabei, Kartonverpackungen in effektive Verkaufsinstrumente zu verwandeln. Ich meistere enge Zeitvorgaben, strenge Spezifikationen und komplexe Handelsregeln. Ich übernehme Design, Druck, Tests und Versand.
Ja. Ich biete individuellen Druck für alle Arten von POS-Displays an. Ich kümmere mich um Struktur, Stanzformen, Farben, Beschichtungen und Markenelemente. Ich erstelle 3D-Renderings, Muster, Belastungstests und biete Expressdruck an. Ob kleine oder große Auflagen – ich bearbeite sie mit der gleichen Sorgfalt.

Ich möchte, dass diese Seite nützlich ist. Ich werde die Kernpunkte erläutern. Ich werde die einzelnen Schritte klar aufzeigen. Ich werde eine kurze Geschichte aus meiner Arbeit erzählen.
Was ist Point-of-Purchase-Print?
Ich nutze Point-of-Purchase-Druck, um Farbe, Text und Logos auf Displays zu bringen. Ich verwende einfache, saubere und markenkonforme Druckfarben. Der Proof wird exakt an den Druck angepasst.
POS-Druck bezeichnet die Grafiken, die an Verkaufsstellen auf Displays angebracht werden. Dazu gehören Markenfarben, Fotos, UPC-Schilder, Hervorhebungen und rechtliche Hinweise. Er erfolgt im Offset-, Digital- oder Flexodruck auf Karton oder Pappe.

Druckverfahren, Materialien und wann man welches Material auswählt
Der Druck am Point of Sale (POS-Druck) ist das zentrale Element der Verpackung. Er lenkt zunächst die Aufmerksamkeit und sorgt dann für Klarheit. Die Druckmethoden wähle ich anhand von Auflagenvolumen, Lieferzeit und gewünschter Oberflächenveredelung. Ich vermeide Fachjargon und konzentriere mich auf die Zweckmäßigkeit. Die Einhaltung von Kontroll- und Farbvorgaben ist mir sehr wichtig. Jede Entscheidung berücksichtige ich im Hinblick auf Budget und Handelsrichtlinien. Ich achte auf Nachhaltigkeit und Recyclingfähigkeit. Wo immer möglich, verwende ich recycelbare Beschichtungen.
| Verfahren | Am besten geeignet für | Geschwindigkeit | Stückkosten | Farbsteuerung | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|
| Digital (CMYK)1 | Kleinserien, viele Artikelnummern | Schnell | Medium | Gut | Personalisierung, schnelle Bearbeitungen |
| Offset (Litho-Lam)2 | Mittlere bis große Auflagen | Medium | Niedrig im Maßstab | Sehr hoch | Fotoqualität, markenkritisch |
| Flexo | Sehr große Läufe | Schnell | Niedrig | Medium | Schlichte Kunst, Kraft-Vibe |
| Bildschirm | Spot-Effekte | Medium | Hoch | Hoch | Weiße Treffer, dicke Tinte |
| Beschichtungen | Schutz, Wirkung | — | — | — | Glänzend, matt, Soft-Touch, kratzfest |
| Substrate | CCNB, F-Flöte, E-Flöte | — | — | — | Ausgewogene Stärke und ein auffälliger Druck |
Warum das im Einzelhandel wichtig ist
— Klare Marken- und Preisinformationen verkürzen die Entscheidungszeit.
— Auffällige Überschriften und Farbblöcke überzeugen aus zwei Metern Entfernung.
— Saubere Stanzlinien sparen Zeit beim Verpacken.
— Konforme Angaben vermeiden Nachdrucke.
— Umweltfreundliche Farben und recycelbare Kartons unterstützen die Markenziele.
Ich verfolge die Trends. Nordamerika entwickelt sich stabil. Der asiatisch-pazifische Raum wächst rasant. Europa setzt neue Maßstäbe in Sachen Nachhaltigkeit. Immer mehr Käufer wünschen sich Recyclingfasern, wasserbasierte Farben und leichte Verpackungen. Digitaldruck ermöglicht es uns, kleinere Auflagen zu produzieren, schnell zu testen und neue Designs ohne Abfall zu erstellen.
Wie gestaltet man ein Verkaufsdisplay?
Ich unterteile den Prozess in einfache Schritte. Ich teile Dateien frühzeitig. Ich teste frühzeitig. Nach der Freigabe handle ich schnell. Ich versende mit eindeutigen Etiketten.
Ziele definieren, Struktur wählen, Stanzformen erstellen, Grafiken entwerfen, Prototypen fertigen, Festigkeit testen, drucken, stanzen, flach verpacken und versenden. Freigabeprozesse zügig abwickeln und Spezifikationen klar definieren.

Mein schrittweiser Arbeitsablauf und meine Prüfungen
Ich beginne mit einem Briefing. Darin sind Ladentyp, Grundfläche, Anzahl der Artikelnummern, Regalhöhe, Gewicht pro Ebene und Zielpreis aufgeführt. Ich wähle die Aufstellart: Bodenständer, Palette, Tablett oder Theke. Ich erstelle die Stanzform 3. Ich fixiere die Passform für das Produkt und den Versand. Ich lege die Druckregeln fest: Farbvorgaben, Bildauflösung (DPI) und Sicherheitszonen. Ich sende eine 3D-Darstellung. Ich füge kurze Montagehinweise hinzu.
Dann fertige ich eine Probe an. Ich teste die Belastbarkeit. Ich führe einen Falltest für den Transport durch. Bei Bedarf passe ich Laschen und Verschlüsse an. Ich prüfe die Beschichtungen anhand von Lichtverhältnissen und Haptik. Wenn es die Zeit erlaubt, drucke ich ein kleines Pilotprodukt. Anschließend plane ich die Produktionsfenster und die Verpackung.
| Phase | Lieferbar | Entscheidungstor | Risikokontrolle |
|---|---|---|---|
| Knapp | Datenblatt | Zielfernrohrsperre | Klarstellung der Ladenregeln |
| Struktur | Stanzlinie + 3D | Passformprüfung | Anzahl der Artikelnummern im Vergleich zum Regal |
| Grafik | Druckfertige Grafik | Farbnachweis | Rechtslinien, UPC |
| Prototyp | Physikalische Probe | Last-/Schiffstest | Schwache Knoten verstärken |
| Pilot (opt.) | Kurzfristig | Einzelhandelsbewertung | Beheben Sie die Pack-out-Schmerzen |
| Masse | Komplette Ausführung | Abschließende Qualitätssicherung | Zufallsauswahl, ISTA |
Ich halte die Lieferzeiten kurz. Ich nutze Flatpack-Produkte, um Frachtkosten und Emissionen zu senken. Jede Änderung dokumentiere ich, damit die nächste Nachbestellung reibungslos verläuft. Ich nehme kleine anfängliche Verluste in Kauf, wenn wir später Folgeaufträge erhalten. So baue ich Vertrauen auf.
Ich kann eine kurze Geschichte erzählen. Ich habe mit einer Jagdmarke an der Markteinführung einer Armbrust gearbeitet. Das Team hatte einen engen Zeitplan. Der ursprüngliche Ständer neigte sich unter Last. Wir fügten eine versteckte Strebe hinzu und änderten die Richtung der Züge. Das Display bestand den Belastungstest vier Sekunden lang. Die Markteinführung erfolgte termingerecht. Die Marke behielt das Format für zukünftige Produkte bei.
Was ist ein Verkaufsdisplay oder ein Verkaufsangebot?
Ich verstehe unter „Präsentation“ den Ständer oder das Tablett. Unter „Angebot“ verstehe ich den darauf präsentierten Anreiz. Beide Elemente wirken am besten, wenn sie miteinander interagieren.
Ein Verkaufsdisplay präsentiert Produkte im richtigen Moment zum Kauf. Ein Angebot, wie ein Rabatt, ein Produktpaket oder eine Gratisbeigabe, regt zum Kauf an. Zusammen steigern sie die Sichtbarkeit und die Konversionsrate.

Arten von Displays und wie Angebote dazu passen
Ein Bodendisplay ein und erzählt eine Geschichte. Ein Thekendisplay fördert Spontankäufe. Ein Palettendisplay steigert den Umsatz in großen Kaufhäusern. Ein Regaltablett hebt die Warenpräsentation hervor und sorgt für Ordnung bei den Verpackungen. Clipstreifen präsentieren Kleinartikel auf Augenhöhe. Manche Displays nutzen einfache Technologien wie QR-Codes oder Bewegungssensoren, um Aufmerksamkeit zu erregen. Ich wähle das Display passend zur Produktkategorie, Kundenfrequenz und Gewinnspanne.
| Anzeigetyp | Beste Lage | Angebotsstil | Vorteile | Vorsicht! |
|---|---|---|---|---|
| Bodenständer | Gang, Endkappe | Geschichte + Preis | Große Leinwand, große Wirkung | Benötigt einen stabilen Untergrund |
| Arbeitsplatte | Kasse | Kleiner Impuls | Zahlung steht kurz bevor | Geringer Platzbedarf |
| Palette | Lagerhausclub | Großpackung | Schnelle Einstellung, hohe Lautstärke | Strenge Palettenregeln |
| Ablagefach | Gangregal | Preisschildsynchronisierung | Preisgünstig, ordentlich | Limitierte Leinwand |
| Clipstreifen | Nahezu Kern-SKU | Hinzufügen Auf | Schnellverschluss | Gewichtsbeschränkungen |
Ich gestalte meine Angebote einfach. Ich verwende eine zentrale Botschaft. Der Preis ist groß und gut lesbar. Dazu ergänze ich ihn mit einer kurzen Nutzenbeschreibung. Alle Angaben sind gesetzeskonform. Bei technischen Produkten platziere ich einen QR-Code für Spezifikationen oder ein Video. Ich plane mit regionalen oder geschäftsbezogenen Etiketten, die häufig wechseln. Um Nachdrucke zu vermeiden, verwende ich leicht austauschbare Überschriften. Nachhaltigkeit wichtig . Ich verwende Recyclingmaterialien und wasserbasierte Farben. Klebstoffe verwende ich sparsam und Folien, wo immer möglich. Kratzfeste Beschichtungen kommen nur bei Bedarf zum Einsatz. Marken fordern heute überzeugendere Nachhaltigkeitsbotschaften. Diese integriere ich sowohl in die Präsentation als auch in die Angebote.
Was ist Point-of-Sale-Druck?
Viele verwechseln das mit POS-Druck. Ich sage, Point-of-Sale-Druck ist der Druck, der direkt dort angefertigt wird, wo der Verkauf stattfindet oder im Kassenbereich.
Point-of-Sale-Druck bezeichnet Grafiken für den Verkaufsbereich, wie Thekenmatten, Kassenaufsätze, Wobbler, Regalstopper und kleine Schilder. Er ergänzt POS-Displays und unterliegt strengeren Größen- und Sicherheitsvorschriften.

Formate, Compliance und Anforderungen an schnelle Änderungen
Die Verkaufsartikel befinden sich in unmittelbarer Nähe von Kassen und Scannern. Der Platz ist begrenzt. Das Personal muss die Oberflächen reinigen. Die Regeln sind streng. Ich wähle strapazierfähige Beschichtungen , die möglichst recycelbar sind. Aus Sicherheitsgründen runde ich Ecken ab. Ich verwende rückstandsfrei entfernbare Klebstoffe. Die Schriftgrößen sind so gewählt, dass sie Schnelllesbarkeitstests bestehen. Ich vermeide Blendeffekte, die Barcodes verdecken.
| POS-Artikel | Zweck | Typische Größe | Material | Tipp |
|---|---|---|---|---|
| Wackeln | Blickfang | 3–5 Zoll | SBS + PET-Arm, alternativer Papierarm | Halten Sie das Gewicht leicht |
| Regalaufsteller | Nutzen erläutern | 3 x 1,5 Zoll | CCNB | Passende Regaletikettenhöhe |
| Thekenmatte | Angebot verstärken | 11 x 17 Zoll | Laminierte Platte, alternativ beschichtete Platte | Rutschfeste Rückseite |
| Kassenaufsatz | Preis oder Aktion | Variiert | E-Flöte | Doppelseitiger Druck |
| Anhänger | Zonennavigation | 8–12 Zoll | F-Flöte | Prüfen Sie den Abstand der Sprinkleranlage |
Ich setze Schnellwechselsets (8 Stück) für den Point of Sale ein. Die Teile werden in beschrifteten Innenverpackungen gruppiert. Die einzelnen Schritte auf der Beilage werden nummeriert. QR-Codes für ein 30-sekündiges Montagevideo werden gedruckt. Wenn es die Zeit erlaubt, teste ich die Passform in einem Pilotgeschäft. Feedback wird erfasst. Die nächste Produktgeneration wird verbessert. Ein übersichtliches Dateisystem ermöglicht die problemlose Wiederholung oder Skalierung der Produktion.
Ich achte auch auf präzise Farbabstimmung. POS-Materialien stehen neben vielen Marken. Schon kleine Abweichungen fallen dort stark auf. Ich verwende Markenkataloge. Ich gleiche die Farben anhand der Pantone-Farbfächer unter D50-Licht ab. Ich sende kalibrierte Proofs. Der Versand erfolgt erst nach Ihrer Freigabe.
Abschluss
Individueller POS-Druck funktioniert, wenn der Prozess klar ist, die Grafik scharf, die Struktur stabil und die Angebote einfach bleiben.
Entdecken Sie die Vorteile des Digitaldrucks (CMYK), um seine Rolle bei der Personalisierung und den schnellen Korrekturen zu verstehen, die für das moderne Marketing von entscheidender Bedeutung sind. ↩
Lernen Sie den Offsetdruck (Litho-Lam) kennen und entdecken Sie seine hohe Ausgabequalität und Kosteneffizienz bei größeren Auflagen, die für die Markenkonsistenz unerlässlich sind. ↩
Das Verständnis von Stanzformen ist entscheidend für ein effektives Verpackungsdesign, damit Ihr Produkt perfekt passt und professionell aussieht. ↩
Kenntnisse über Belastungstests können Ihnen helfen sicherzustellen, dass Ihre Verpackung dem Transport und der Handhabung standhält und so kostspielige Schäden vermieden werden. ↩
Folgen Sie diesem Link, um zu erfahren, wie Bodendisplays die Sichtbarkeit und das Storytelling im Einzelhandel verbessern können. ↩
Entdecken Sie innovative Wege, Nachhaltigkeit in Ihre Verkaufsdisplays zu integrieren und so umweltbewusste Konsumenten anzusprechen. ↩
Folgen Sie diesem Link, um zu erfahren, wie langlebige Beschichtungen die Lebensdauer und Sicherheit von Verkaufsdisplays verbessern können. ↩
Erfahren Sie mehr über Schnellwechselsets und wie diese den Einrichtungsprozess vereinfachen, Zeit sparen und das Kundenerlebnis verbessern. ↩
